Zusätzliche Technik, unübersichtliche Gebühren oder eine aufwendige Einrichtung: Rund um das bargeldlose Bezahlen halten sich hartnäckige Vorurteile.
Woran das liegt – und wie Sie als Unternehmen selbst beurteilen können, ob ein Payment-Anbieter hält, was er verspricht – zeigt dieser Beitrag anhand der fünf häufigsten Mythen.
Denn: Kartenzahlung kann heute schnell eingerichtet, einfach bedient und transparent verwaltet werden.
Kartenzahlung ist doch so kompliziert!
Mythos 1: Die Einrichtung von Kartenzahlung dauert ewig
Viele glauben, dass die Einführung von Kartenzahlung mit großem Aufwand verbunden ist.
Tatsächlich ist ein modernes Zahlungsterminal bei hobex oft in wenigen Tagen einsatzbereit. Mit POSit geht es noch schneller! Hier wird das Smartphone im Handumdrehen zum Terminal – ohne zusätzliche Hardware. Statt Chatbot oder ausgelagertem Callcenter begleitet Sie bei hobex ein lokales Serviceteam: von der Anfrage und dem individuellen Angebot über das Onboarding bis zur Installation des Geräts.
Mythos 2: Kartenzahlung ist technisch kompliziert
PIN eingeben, Karte auflegen oder Smartphone ans Terminal halten – für Konsumentinnen und Konsumenten ist Kartenzahlung längst Alltag. Auch für Sie als Unternehmen ist die Bedienung heute einfacher denn je. Moderne Terminals führen Schritt für Schritt durch den Zahlungsvorgang und benötigen kaum Einschulung.
Ganz gleich, welche Kassen- oder Warenwirtschaftssoftware Sie einsetzen: hobex pflegt Schnittstellen zu knapp 1.000 Softwaresystemen und Kassenpartnern.
Aber was steckt eigentlich hinter einer „Schnittstelle“? Ganz praktisch: Terminal und Kassensystem tauschen den Rechnungsbetrag automatisch aus. Sie tippen den Betrag nicht doppelt ein, es entstehen keine Tippfehler, und der Bon zeigt Bar- und Kartenumsatz sauber getrennt aus. Ohne Schnittstelle („unabhängiges Terminal“) müssen Kassierende den Betrag manuell übertragen – fehleranfälliger und langsamer, vor allem in stoßzeitenstarken Betrieben wie Gastronomie oder Handel.
Prüfen Sie hier mit einem Klick, ob Ihre Kasse bereits von hobex unterstützt wird. Ihre Kasse ist nicht dabei? Fragen Sie uns – wir erweitern unsere Schnittstellen laufend und orientieren uns dabei an Ihrem konkreten Bedarf.
Mit MYhobex behalten Sie außerdem Ihre Umsätze und hobex Produkte zentral im Blick. Alle Transaktionen sind live abrufbar; Rechnungsbelege stehen für die Buchhaltung zum Download bereit, Stammdaten lassen sich aktualisieren und der Support ist direkt erreichbar – von 7 bis 24 Uhr und von überall.
Sollte dennoch einmal eine Frage auftauchen, steht Ihnen bei hobex ein persönlicher Support zur Verfügung.
Mythos 3: Die Kosten sind undurchschaubar
Gebühren zu vergleichen ist nicht immer leicht: Je nachdem, mit welcher Karte Ihre Kundschaft bezahlt, fallen unterschiedlich hohe Gebühren an – wir weisen diese für Sie transparent aus. Entscheidend ist dabei, welche Zahlungsmittel bei Ihnen im Alltag tatsächlich genutzt werden: Haben Sie zum Beispiel viele internationale Gäste, die mit asiatischen Kreditkarten zahlen? Ist Ihre Kundschaft eher regional unterwegs und bezahlt bevorzugt mit der Debitkarte der eigenen Hausbank? Oder ist es ein Mix aus verschiedenen Zahlungsmitteln, ohne klaren Schwerpunkt? Genau das berücksichtigen wir, damit Sie ein Paket erhalten, das zu Ihrem Geschäft, Ihrer Branche und Ihrem tatsächlichen Bedarf passt. Deshalb finden Sie auf unserer Website auch keine Pauschalpreise: Kontaktieren Sie uns – Sie erhalten eine persönliche Beratung und ein individuelles Angebot. Über MYhobex behalten Sie außerdem jederzeit den Überblick: Transaktionen sind live einsehbar, Rechnungsbelege lassen sich für die Buchhaltung herunterladen, und Stammdaten sowie gebuchte Produkte verwalten Sie zentral an einem Ort.
Mythos 4: Kartenzahlung wächst
Bargeld bleibt wichtig – doch Kartenzahlung wächst deutlich: Laut Österreichischer Nationalbank wurden 2023 mit in Österreich ausgegebenen Karten 1,68 Milliarden Zahlungen durchgeführt. Das waren 14,5 Prozent mehr als im Vorjahr. Immer mehr Menschen bezahlen ihren Einkauf also lieber bargeldlos. Wer also ausschließlich Bargeld akzeptiert, riskiert daher, dass ein Einkauf nicht zustande kommt, weil die gewünschte Zahlungsart fehlt.
Kartenzahlung ist deshalb längst kein Zusatzservice mehr, sondern für viele Konsumenten selbstverständlich.
Checkliste: 4 Fragen, wie Sie einen zuverlässigen Payment-Partner erkennen
- Gibt es einen persönlichen Ansprechpartner – oder nur ein Ticket-System/Callcenter, möglicherweise sogar im Ausland?
- Ist der Support auch außerhalb klassischer Bürozeiten erreichbar, wenn z. B. am Wochenende das Terminal ausfällt?
- Wird bei Störungen ein Ersatzgerät organisiert oder steht die Kassa still?
- Kennt der Payment Partner Ihre Branche (Gastro, Handel, Bergbahn …) und typische Probleme?
Mythos 5: Bei Problemen ist man auf sich allein gestellt
Gerade kleinere Betriebe befürchten, bei technischen Fragen oder Störungen keine Unterstützung zu erhalten – eine Sorge, die nicht unbegründet ist: Wer sein Terminal als Elektrogerät im Fachhandel kauft, steht im Ernstfall oft allein da. Eine echte Paymentlösung wie die von hobex verbindet digitale Selbstverwaltung mit persönlichem Service. Während viele Anliegen bei hobex jederzeit online erledigt werden können, steht bei Bedarf dennoch ein kompetenter Support zur Verfügung – von Menschen, die sich mit Payment auskennen.
Einfach bezahlen statt kompliziert denken
Die Vorstellung, Kartenzahlung sei kompliziert, stammt aus einer Zeit, in der bargeldloses Bezahlen noch deutlich aufwendiger war. Heute stehen digitale Prozesse, transparente Verwaltung und einfache Bedienung im Mittelpunkt.
Fazit: Wer Kartenzahlung heute noch für kompliziert hält, orientiert sich oft an überholten Erfahrungen. Moderne Payment-Lösungen wie die von hobex zeigen, dass bargeldloses Bezahlen längst digital, transparent und einfach geworden ist.
Egal ob Sie gerade erst über ein Terminal nachdenken oder Ihren bestehenden Anbieter wechseln möchten: Mit der obigen Checkliste und den Hintergründen zu Gebühren und Schnittstellen können Sie jedes Angebot – auch das von hobex – selbst realistisch einschätzen.
Lesen Sie weiter:
